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Mit dem Bachelor Titel erwerben Sie Ihren ersten wissenschaftlichen Grad.

Zwar müssen Sie keine neuen Erkenntnisse zutage fördern, aber Sie sollen in recht kurzer Frist eine fachlich relevante Fragestellung eigenständig bearbeiten und unter Beweis zu stellen, dass Sie die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen.

Sie müssen sich in Ihrer Disziplin argumentativ bewegen und eine eigene Position entwickeln.

Unsere Hilfe ganz konkret

Was ist Wissenschaftscoaching?

Coaching ist fachlich kompetente Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten. Ein Wissenschaftscoach unterstützt Sie darin, Ihre Diplomarbeit (Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation) selbst zu schreiben.

Sie werden von Fachwissenschaftlern unterstützt - gleichgültig, ob Sie nur eine bestimmte Frage klären wollen oder ob Sie eine Begleitung durch den gesamten Arbeitsprozess suchen. Ein Coach ist ein fachlich kompetenter Diskussionspartner, der sich in Ihrem Thema inhaltlich bewegen kann und darauf achtet, dass Sie alle Formalien des wissenschaftlichen Arbeitens umsetzen.

Ein Coaching orientiert sich immer an Ihrem individuellen Beratungsbedarf und Arbeitstyp. So können Blockaden gar nicht erst entstehen - oder sie werden schnell wieder abgebaut.

Am Anfang Ihres Projekts steht immer eine gut eingegrenzte Fragestellung. Dazu ist es nötig, den Forschungsstand zumindest in großen Zügen zu kennen. An diesem Punkt sind Sie bereits in der Lage, ein Exposé zu erstellen. Erst dann beginnt das detaillierte Strukturieren. Ein erster Gliederungsentwurf entsteht, der nun systematisch abgearbeitet werden kann.

Bei all diesen Arbeitsschritten werden Sie von Fachwissenschaftlern begleitet.

Gute Bachelorarbeiten erfüllen folgende Kriterien:

Ein wissenschaftliches Coaching hilft Ihnen, diese Anforderungen zügig zu bewältigen. Es orientiert sich an Ihrem individuellen Bedarf. Wir gehen Ihre Fragen und Unsicherheiten ohne Verzögerungen an. So können Blockaden gar nicht erst entstehen.

Wir achten auf Logik, Stringenz und Relevanz...

... und die Formalien


Ist Wissenschaftscoaching legal?

Nach der Guttenberg-Affaire herrscht allgemeine Verunsicherung unter Studierenden darüber, wie viel Hilfe beim Schreiben von Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation erlaubt ist.

Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe, es ist gezielte Anleitung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten und deshalb ganz legal. Grundsätzlich unterscheidet sich ein Coaching nicht von der Hilfestellung, die wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten und Hochschulen geben: beim Thema finden, der Eingrenzung einer Fragestellung, der Gliederung oder der Literatursuche. Coaching ist aber individuelle Hilfe, deshalb werden bei Bedarf auch gezielt wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt, z.B. zum schnellen und aktiven Lesen wissenschaftlicher Literatur, der Ausarbeitung eigener Argumentationslinien, strukturieren und schreiben von Texten und Zusammenfassungen oder zu den Formalien des wissenschaftlichen Schreibens.

Wir empfehlen "unseren" Studenten und Doktoranden sogar, ihren Professoren davon zu erzählen, dass sie sich von einem Wissenschaftscoach beraten lassen. Bisher haben wir noch nie negative Reaktionen erlebt. Im Gegenteil: Da Professoren meist zu wenig Zeit für eine gute Betreuung haben, sind sie im Allgemeinen froh, ihre Studenten in guten Händen zu wissen.

Jede wissenschaftliche Arbeit muss selbstständig geschrieben werden. Mit der Selbstständigkeitserklärung ist der Kern der wissenschaftlichen Ethik angesprochen. Sie verbietet es aber nicht, sich mit anderen zu beraten und seine wissenschaftlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch Lektorate werden durch die Selbstständigkeitsversicherung nicht berührt, sie sind ebenfalls legal.

Ein Lektorat kann Ihnen entweder schon beim Schreiben inhaltliche Überarbeitungshinweise geben oder sich darauf beschränken, die sprachliche Prägnanz Ihres Textes zu verbessern. In jedem Fall setzt ein Lektorat voraus, dass Sie ihre Diplomarbeit, Bachelorarbeit oder Dissertation selbst verfasst haben. Jeder gute wissenschaftliche Text ist auf solche Hilfen angewiesen. In vielen Veröffentlichungen findet sich deshalb am Anfang eine Danksagung der Autoren an Kollegen oder betreuende Professoren für die vielen wichtigen Anregungen, die sie erhalten haben. Und zum Schluss wird jeder wissenschaftliche Text selbstverständlich noch einmal sprachlich geschliffen und korrekturgelesen. Auch bei Lektoraten gilt deshalb, dass Professoren froh sind, wenn Sie einen gut lesbaren Text erhalten, bei dem Sie sich auf den Inhalt konzentrieren können.

Was ist ein Plagiat?

Häufig stellen wir fest, dass Studenten nicht recht wissen, was ein Plagiat ist. Falsche Vorstellungen vom wissenschaftlichen Arbeiten führen zu dem bekannten copy-paste-Phänomen. So liest man z.B. in Internetforen Diskussionen darüber, ob eine Bachelorarbeit innerhalb von 2 Wochen geschrieben werden kann. Oftmals äußern Studenten, die zum Coaching zu uns kommen, Zweifel an ihren Fähigkeiten, weil es ihnen nicht gelingt, ihre Arbeiten in wenigen Wochen fertigzustellen.

Was ein Plagiat ist, lässt sich ganz einfach zusammenfassen:

Vermeiden Sie Plagiate

Das Team vom Unicoaching weist Studenten und Doktoranden in das wissenschaftliche Schreiben ein und begleitet sie fachlich-inhaltlich kompetent durch Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten oder Dissertationen. Dabei klären wir unsere Kunden regelmäßig über die Ethik des wissenschaftlichen Arbeitens und die Bedeutung geistigen Diebstahls auf.

In der Selbstständigkeitsversicherung geht darum, kein geistiges Eigentum zu stehlen. Und tatsächlich muss von Diebstahl gesprochen werden, wenn ein Gedanke oder gar ein wörtliches Zitat ohne Literaturhinweis verarbeitet wird. Bedenken Sie, dass das einzige Kapital von Wissenschaftlern in ihren intellektuellen Leistungen besteht. Die wissenschaftliche Ethik verlangt es, Geistesarbeiter nicht um die Ergebnisse ihrer Anstrengungen zu bringen und sich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Verboten sind also Plagiate. Wer vorhandene Texte einfach nur neu zusammenfügt und dabei „vergisst“ die Autoren zu nennen, riskiert nicht nur die Aberkennung des Titels, sondern im Zweifelsfall auch ein strafrechtliches Verfahren.

Wie der Fall Karl-Theodor zu Guttenberg zeigt, ist es im Informationszeitalter nicht nur leicht Texte zu kopieren, sondern auch, diese als Plagiate aufzudecken. - Und die technischen Möglichkeiten verbessern sich rasant. Unter den Gründern der Plattform GuttenPlag Wiki wird bereits diskutiert, in Zukunft regelmäßige Plagiatprüfungen unter Angehörigen der politischen oder wirtschaftlichen Führungselite unseres Landes vorzunehmen.

Alle Professoren wissen um die copy-and-paste-Kultur und wucherndes Ghost Writing. Sie alle reagieren darauf mit Verärgerung. Wer erwischt wird, muss im günstigsten Fall die gesamte Arbeit erneut schreiben. Zurzeit sind entsprechende Scan Programme zwar noch nicht so ausgereift, dass jedes Plagiat erkannt wird, aber die technische Entwicklung schreitet schnell voran. Wer heute sein Studium abschließt, kann es möglicherweise schon in wenigen Jahren erleben, dass die Bachelorarbeit oder Masterarbeit von potenziellen Arbeitgebern routinemäßig auf Plagiate geprüft wird.

Auch Ghost Writing, das bekanntlich in karriereträchtigen Fächern wie Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften besonders weit verbreitet ist, bietet Studenten in Zeitnot keinen zuverlässigen Ausweg. Der Preiskampf in dieser Sparte hat zu vielen Billigangeboten geführt. Um mit niedrigen Preisen punkten zu können, werden deshalb Plagiate in großer Zahl verwendet. Ghost Writer, die einen wissenschaftlichen Text tatsächlich neu erarbeiten und schreiben, sind dagegen kaum bezahlbar. Und schließlich liefert sich jeder seinem Ghost Writer aus, denn wer mithilfe fremder Texte Karriere macht, ist prinzipiell erpressbar. Wer kann sich schon sicher sein, dass der Ghost nicht eines Tages etwas vom Kuchen abhaben will, wenn man Karriere gemacht hat?

Unter diesen Umständen ist eine selbst geschriebene Bachelorarbeit oder Dissertation die sicherste Investition in die Zukunft. Zumal sie jedem Absolventen das gute Gefühl gibt, die Fähigkeiten auch erlernt zu haben, die später im Beruf verlangt werden.

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